Forschungswelten 2019 | 4.-5. April 2019 | Hochschule Osnabrück, Campus Lingen

Wissenschaftlicher Beirat

 

 

Der wissenschaftliche Beirat der Forschungswelten ist international besetzt. Er ist für die Begutachtung der eingereichten Abstracts des Kongresses zuständig und besteht aus folgenden Personen:

 

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Programm

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Registrierung und Preise

 

Über den Kongress

Der Kongress Forschungswelten ist der internationale wissenschaftliche Fachkongress.Der Kongress richtet sich an Multiplikatoren aus dem Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich, welche in Forschung und Lehre, Projektentwicklung, pflegewissenschaftlicher Praxis und Pflegemanagement tätig sind, insbesondere:PraktikerInnen und AnwenderInnen aus Pflegeberufen und aus  anderen Gesundheits- und Sozialberufen (z. B. soziale Arbeit,  Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Hebammen- und Rettungswesen), Fachleute aus Gesundheitseinrichtungen; Führungskräfte und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen; Wissenschaftler/innen, Lehrpersonen und Studierende sowie Lehrende aus Hochschulen, Fachhochschulen und Fachschulen.

Das Ziel des Kongress ist es, einen Dialog zwischen den Bereichen Forschung, Management, Lehre und Praxis zu ermöglichen. Beiträge, welche die Perspektiven, grundlegenden Fragen, Konzepte und Projekte der einzelnen Bereiche aufzeigen, sind erwünscht, aber auch der anschließende Dialog. Diese Aspekte spiegeln sich im Call for Abstracts und bei der Auswahl der Arbeits- und Vortragsformen bei der Programmplanung wider. Die Vernetzung der verschiedenen Disziplinen innerhalb der Pflege- und Gesundheitsberufe ist darüber hinaus ein zentrales Anliegen von Forschungswelten. Forschungswelten lädt explizit alle Akteure aus den Bereichen Forschung, Management, Lehre und Praxis ein. Zudem soll ein Austausch zwischen den deutschsprachigen Ländern ermöglicht werden. Aus diesem Grund findet der Kongress im jährlichen Wechsel in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Forschungswelten ist ein Kongress, der aus der Disziplin der Pflege heraus entsteht. Dies zeigt sich in der Wahl der Kongressorte und den beteiligten Akteuren. 

Der Kongress wird jährlich von ca. 250-300 Teilnehmer/-innen aus D/A/CH besucht, vornehmlich Pflegewissenschaftler/-innen und Studierende. Mehr als 50 Referent/-innen tragen vor.

 

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